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Kürbis Flammkuchen

Kürbis Rezepte vegan: mit dem Powergemüse den Herbst einläuten

Wenn die Tage wieder kürzer, die Sonnenstrahlen weniger und das Wetter langsam ungemütlicher wird, dann ist Kürbis-Zeit! Bereits mit Ende des Spätsommers im August hat der Kürbis Saison, im September finden Sie die orangene Frucht fast überall und spätestens im Oktober ist Kürbis Hochsaison. Kürbisse sind echte Allrounder, denn sie können sowohl süß als auch herzhaft verarbeitet werden und punkten dabei mit allerhand Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Wir von Keimling zeigen Ihnen, wie Sie die Nährstoffbombe Kürbis ganz einfach in Ihren herbstlichen Speiseplan integrieren können.


Bunte Vielfalt: Welche Kürbissorten gibt es?

In Deutschland wird, neben Zier- und Speisekürbissen, zwischen Sommerkürbissen und Winterkürbissen unterschieden.

Sommerkürbisse – dazu zählen unter anderem die Zucchini und der Spaghettikürbis – sind im unreifen Zustand genießbar und, im Gegensatz zu Winterkürbissen, nur einige Tage haltbar. Sie sollten kurze Zeit nach dem Kauf oder der Ernte verzehrt werden. Winterkürbisse – dazu zählen Klassiker wie Hokkaido- oder Butternut-Kürbis – haben im Herbst Saison und sind bei sorgfältiger Lagerung bis zum Winterende genießbar. Alle Winterkürbisse können in unseren Kürbis Rezepten vegan verarbeitet werden.

Zu den beliebtesten Kürbissorten gehören der Butternut-Kürbis und der eher kleine Spaghettikürbis, der sich durch sein besonderes, fadenartiges Fruchtfleisch auszeichnet. Allen voran steht jedoch der leuchtend orangene Hokkaido-Kürbis, der besonders vielseitig einsetzbar ist, beispielsweise:

• gekocht zu Kürbispüree oder Kürbissuppe
• in süßen Kürbisbrownies oder einem rohköstlichen Kürbiskuchen
• in der Pfanne scharf angebraten oder im Ofen gegart

Neugierig? Dann probieren Sie doch mal unseren Kürbis-Apfel Flammkuchen.

Kürbis Flammkuchen

Die  fruchtig-herzhafte Herbstvariante mit Kürbis und Apfel

Kürbisflammkuchen

Zutaten für den Teig:

  • 190-210 g Haferflocken (gemahlen)
  • 100 ml warmes Wasser
  • 1 EL Kokosöl
  • 1 TL Salz

Zutaten für die Mandelcreme:

  • 100 g Mandeln (eingeweicht)
  • 175 ml Wasser
  • 1/2 Zitrone (Saft)
  • 1 TL Salz
  • ¼ TL Pfeffer

Zutaten für den Belag:

  • 80 g Hokkaido
  • 1 Apfel (klein)
  • 1 Handvoll Rucola
  • Schwarzer Sesam
  • Chiasamen

Zubereitung:

1. Backofen auf 170 Grad Umluft vorheizen.
2. Für den Teig alle Zutaten miteinander verkneten und kurz ruhen lassen. Bei Bedarf mehr Wasser oder gemahlene Haferflocken dazugeben.
3. Kürbis sowie Apfel in dünne Scheiben schneiden. Für ein besonders feines und gelichmäßiges Ergebnis verwenden Sie am besten einen Hobel.
4. Den Teig dünn ausrollen, mit Mandelcreme, Kürbis sowie Apfel belegen und für etwa 18-20 Minuten backen.
5. Nach dem Backen mit Rucola, Chiasamen und schwarzem Sesam servieren


Herbstgemüse mit Power: Das macht Kürbis so gesund

Kürbis ist ein wahres Vitalstoffwunder. Neben dem fein fruchtigen, nussigen und dezent süßlichen Geschmack liefert das kalorienarme Kürbisfleisch (nur 26 kcal auf 100 Gramm!) jede Menge Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe, zum Beispiel:

• Beta-Carotin: wird vom Körper in Vitamin A umgewandelt und ist wichtig für Augen, Haut und Schleimhäute
• Kalium: unter anderem wichtig für die Erregbarkeit von Zellen
• Eisen: für den Sauerstofftransport im Blut
• Kalzium: essentieller Bestandteil von Zähnen und Knochen
• Magnesium: wichtig für Nerven, Muskeln, Herz und den Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel
• Ballaststoffe: regeln die Verdauung und können den Cholesterinwert regulieren

Achtung: Speisekürbisse mit deutlich bitterem Geschmack sowie Zierkürbisse enthalten Bitterstoffe, sogenannte Cucurbitacine. Der menschliche Körper reagiert nach Verzehr mit typischen Vergiftungssymptomen wie Übelkeit und Erbrechen bis hin zu Herzrasen. Daher gilt gerade bei Exemplaren aus dem eigenen Garten: bei deutlich bitterem Geschmack lieber verzichten und den Kürbis auf dem Kompost entsorgen. 

Genießen ohne Kochen: Kürbis als Rohkost

Kürbisse, die garantiert frei von Cucurbitacinen sind, können bedenkenlos roh genossen werden. Das schmeckt nicht nur ganz wunderbar, Sie schöpfen so außerdem das Maximum aus den enthaltenen Nährstoffen.

Vor dem Rohgenuss machen Sie am besten eine Geschmacksprobe mit einem kleinen Stück rohen Kürbis. Schmeckt es bitter, sollten Sie sicherheitshalb auf den Verzehr verzichten. Speisekürbisse aus dem (Bio-)Supermarkt können allerdings bedenkenlos roh verzehrt werden, da hier die Produzenten gezielt alle Bitterstoffe rauszüchten.

Garantiert keine Bitterstoffe im Kürbis? Prima, dann kann es ja losgehen: Probieren Sie klassische Kürbis Rezepte vegan wie beispielsweise Kürbissuppe und Ofengemüse oder frische Gerichte wie Rohkostsalat mit Kürbis, selbstgemachte Smoothies oder Säfte - lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf und finden Sie Ihr Lieblingsrezept.


Den Körper entsäuern: basische Kürbisrezepte

Um Übersäuerung entgegenzuwirken, ist eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung mit vielen basischen Lebensmitteln wichtig. Kürbis, allen voran der Hokkaido-Kürbis, schmeckt nicht nur wunderbar aromatisch, sondern ist dabei auch ein gesunder Basenbildner und vielseitig in der basischen Küche einsetzbar.

Probieren Sie dafür doch mal eines unserer basischen Kürbisrezepte aus: Kürbissuppe mit Kokos und Zitronengras.


Kürbis-Kokos-Suppe mit Zitronengras

 Der Herbstklassiker mit einer erfrischenden Zitrusnote

Kürbis-Kokos-Suppe

Zutaten für 2 Personen:

  • 200 ml Dr. Goerg Premium Bio-Kokosmilch
  • 2 EL Dr. Goerg Premium Bio-Kokosöl
  • 2 EL Kokosnussstreifen
  • 200 g Bio-Hokkaidokürbis
  • 2 Bio-Schalotten
  • 1 Stiel Bio-Zitronengras
  • 100 ml Fond Wurzelkraft
  • 1 Prise Meersalz
  • 1 Prise Pfeffer
  • 1 Prise Muskat
  • Etwas Olivenöl

Zubereitungszeit: 40 Min.

1. Für die Kürbissuppe den Hokkaido-Kürbis waschen, vierteln und entkernen. Die Viertel in walnussgroße Stücke schneiden.
2. Die Schalotten schälen, halbieren und in grobe Stücke schneiden.
3. Die Schalotten in einem mittelgroßen Topf in etwas Premium Bio-Kokosöl wenige Minuten farblos anschwitzen, anschließend den Kürbis hinzufügen und kurz mitrösten.
4. Mit Meersalz, Pfeffer und Muskat würzen.
5. Den Suppenansatz mit Premium Bio-Kokosmilch und Fond Wurzelkraft aufgießen und im geschlossenen Topf bei milder Hitze etwa 20 Min. köcheln lassen.
6. Nach 10 Min. das am Stielende angedrückte Zitronengras beigeben und für weitere 10 Min. mit köcheln lassen.
7. Nun die Kürbissuppe vom Zitronengras befreien, in einem Hochleistungsmixer fein mixen und nach Belieben nochmal durch ein Sieb gießen.
8. Die Kürbis-Kokos-Suppe mit etwas Kürbiskernöl und den groben Kokosstreifen verfeinern.

FAQ: Häufig gestellte Fragen

Kann man Hokkaido Kürbis mit Schale essen?

Unter allen Kürbissorten ist der Hokkaido wohl das unkomplizierte Multitalent. Die Schale kann bedenkenlos mitgegessen werden, und das bei fast jeder Zubereitungsart. So gehen keine wichtigen Nährstoffe verloren und Sie sparen Zeit bei der Zubereitung.

Warum sollte ich Kürbis roh essen?

Einige Vitamine sind „hitzeempfindlich“. Um das Maximum an Nährstoffen aus dem Kürbis zu erhalten empfiehlt es sich, ab und zu auf rohen Kürbis, zum Beispiel als Rohkostsalat, zurückzugreifen. Achtung: den Kürbis vorher auf Cucurbitacine (Bitterstoffe) testen, dann kann er bedenkenlos roh gegessen werden.

Wie lange ist ein Hokkaido Kürbis haltbar?

Bei sorgfältiger Lagerung (möglichst kühl und dunkel) ist der Kürbis mehrere Monate lang haltbar. Bereits angeschnittenen Kürbis können Sie im Kühlschrank aufbewahren, dieser sollte jedoch nach 2-3 Tagen aufgebraucht werden. 


Passend zu den Rezepten: Geräte und Zutaten

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P. Jentschura WurzelKraft Bio

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Schwarzes Sesammus

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Dr. Goerg Kokosöl

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Dr. Goerg Bio-Kokosmilch 3er Pack 200 ml

600 ml (ab 0,75 €* / 100 ml)

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VEGANE QUALITÄT: REIN PFLANZLICH

Unsere Produkte sind frei von tierischen Bestandteilen. Aus Liebe zur Natur und zu Ihrer Gesundheit.

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An unsere Produkte setzen wir höchste Ansprüche. Gentechnik und Bestrahlung sind ebenso tabu wie Trocknungstemperaturen über 45° C. 

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OHNE PALMÖL: DEM REGENWALD ZULIEBE

Keimling Naturkost hat sich schon vor vielen Jahren für einen konsequenten Verzicht auf Palmöl entschieden. Unser Sortiment ist zu 100% palmölfrei.

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Unsere Zulieferer betreiben kontrollierten ökologischen Landbau. Das heißt, kein synthetischer Pflanzenschutz, keine Mineraldünger und erst recht keine Gentechnik. 

#keimlingnaturkost
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